Auch im Home-Office gilt: Ordnung muss sein!

Tipps wie sie ihren Schreibtisch und das Büro auf Vordermann bringen

Haben sie noch nicht das perfekte Ablagesystem gefunden, so wollen wir hier Produkte vorstellen, die helfen können dem Chaos endgültig den Kampf anzusagen.

Das Wandregal

Wandregale eignen sich sehr gut zur Lagerung von großen Ordnern bis hin zu kleinen Notizbüchern. Sie sind flexibel anzubringen und mit der passenden farblichen Gestaltung können sie den Raum deutlich freundlicher erscheinen lassen. Ob man ein, zwei,drei oder noch mehr Regale übereinander schraubt oder sie der schönen Optik halber ein wenig versetzt ist individuell zu entscheiden.

Wenn einen die großen schweren Ordner optisch zu “erschlagen” drohen, sollten sie für diese eine andere Ablage auswählen. Hat eventuell noch ein kleines Pflänzchen Platz im Wandregal so wirkt das Ganze heimeliger und frischer.Bücher Wandregal

Das Papierablagesystem - hängend

Jeder kennt es, rumfliegende Papiere die man eventuell nochmal braucht und sie deswegen nicht gleich wegheftet. Oder man hat keine Zeit/Lust die Papiere sofort wegzuheften, man hat ja später noch genug Zeit dafür…

Wer dicke Ordner umgehen möchte oder sie schlicht nicht braucht, ist mit dem hängenden Papierablagesystem sehr gut beraten. Wie auf dem Bild unten zu sehen, kann man die einzelnen Ordnertaschen individuell beschriften oder nummerieren. So behält man leicht den Überblick und erspart sich lästiges wegheften. Bei Bedarf kann man die einzelnen Taschen rausnehmen, entweder um sie neu zu ordnen oder um sie mitzunehmen.Papierablage Hängesystem

Der Ordner

Bereits 1886 wurde der, noch heute gebräuchliche Ordner von Friedrich Soennecken aus Bonn erfunden. Schon Ende des 19. Jahrhunderts musste also Ordnung in das Papierchaos gebracht werden. Damit die Menschen den Ordner auch richtig nutzen konnten, erfand Soennecken den Locher gleich mit.Leitz -Ordner RegalDie Optik vom Ordner wie er heute noch in jedem Büro vorzufinden ist, wurde von Louis Leitz entwickelt. Es handelt sich um eine Wolkenmarmordecke mit Raumsparschlitzen. Der Ordner, früher als Mittel zur Ordnung der Schriftgutverwaltung bezeichnet, wird in Deutschland meist als Leitz-Ordner bezeichnet. In der Schweiz sagt man Bundesordner und in Österreich ist es der Bene-Ordner.

Doch wie die Zukunft des Leitz-Ordners aussieht ist fraglich, denn es gibt immer mehr papierlose Büros. Alles läuft über digitale Medien, Fest- und Speicherplatten. Die riesigen Regale mit hunderten von Ordnern könnten also sehr bald der Vergangeheit angehören. Aber der Gebrauch in privaten Haushalten zur Ordnung von Zeugnissen, Bescheinigungen etc. wird sicherlich noch lange anhalten.

Der Briefkorb

Eine gute Hilfe um das aktuelle Tagesgeschäft zu ordnen ist der Briefkorb. Viele nutzen ihn als eine Art Postfach. Mit einem Fach für neue Briefe und Papiere, einem Fach für zu bearbeitende Papiere, einem für bereits Erledigtes und einem Ausgangskorb. Wer diese Unterteilung nicht braucht oder sein eigenes System entwickelt hat, gut so! Denn der Briefkorb ist flexibel nutzbar, ob nur einer, zwei, drei oder viele mehr, sie lassen sich flexibel stapeln.

Auch dem Design sind keine Grenzen gesetzt, ob knallig bunt, schlicht oder in Form eines Gitters, Briefkörbe gibts es in allen Formen und Farben. Ein möglicher Nachteil bei gestapelten Briefkörben ist, dass der Platz zum reingreifen sehr klein ist, um also ein einzelnes Papier aus dem Korb nehmen zu können muss man oft den oberen Korb anheben. Sollte das des Öfteren vorkommen, ist es zu empfehlen, sich größere Briefkörbe zu zulegen, diese gibt es nämlich auch in unterschiedlichen Größen. Beschriften kann man die einzelnen Fächer natürlich auch.Briefkorb In -Out

 Um auch in Ruhe arbeiten zu können wenn das Papierchaos beseitigt wurde lesen sie gerne:

 Home-Office: Wie sie "nicht so offensichtliche" Ablenkungen bei Ihrer Arbeit vermeiden!